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Dienstag, 10. Mai 2016

Monatsrückblick April 2016

Alles neu macht der - April!

Es gab viele Neuigkeiten und erste Male in diesem Monat, der jetzt auch schon wieder ziemlich rum ist...
Und ich hab viele Bilder gemacht.

Zum Start: Der Blick von unserem Dachbalkon, an einem der vielen tristen Tage Ende April:



Und heute: mit viel Sonnenschein.



Ich hatte keine Ahnung wie meditativ und gleichzeitig spannend die Beobachtung von Krähnen ist. Berlin wächst rasant und allein in unserer unmittelbaren Umgebung entstehen gerade über den Daumen gepeilt weit über 400 Wohnungen. 

Nun zu den ersten Malen:

Ich hab mir - zum ersten Mal - eine Nähmaschine gekauft und - tatsächlich - auch zum ersten Mal auf einer modernen Maschine genäht!

Das stand schon ewig auf meiner ToDo und nun hab ich es wahrgemacht, als Belohnung zur Bewilligung meines Projektes und überhaupt.


Mit meinem bisherigen Schätzchen, die jetzt etwas traurig in der Ecke steht - eine tolle 70er Jahre Pfaff-Maschine meiner Mama - war ich bislang immer glücklich. ABER: Wir konnten zusammen keine Knopflöcher. Deshalb musste jetzt was Neues her. 

Entschieden habe ich mich für eine Janome Skyline S3.




Gekauft im Nähmaschinencenter zu einem sehr guten Preis.

Sie macht tolle Knopflöcher und auch sonst bin ich grad sehr angetan.

Was sonst noch?

Zusammen mit L1 war ich in einer spaßigen Ausstellung: Bei Mutti - in der Neuen Berlinischen Galerie, da war ich vorher auch noch nicht :)

Dieses Haus ist begehbar und sehr sehenswert:


Und wir haben noch mehr investiert: in ein neues Sofa! Auch dies stand schon seit Jahren auf unserer ToDo, immer kam was dazwischen und es gibt halt schönere Samstagsaktivitäten als zu Viert die Sofaläden abzuklappern. Den gelbblauen Schweden wollten wir, falls irgendwie möglich, umgehen, hatten aber lange keine richtig gute Idee, wo wir fündig werden würden. Irgendwann kam dann der super Tip: Guckt doch mal bei Bolia! Zufälligerweise war ich kurz zuvor an einem der Geschäfte vorbei gekommen und hatte mir einen Katalog mitgenommen. 



Spannend ist der Laden nicht nur wegen der wirklich schönen, hochwertigen Sofas - auch die Preispolitik ist interessant: Es gibt regelmäßig Rabattaktionen, mit denen man dann preislich nicht weit entfernt ist vom Schweden. Bei einer 50% Aktion für die Scandinavia-Reihe haben wir dann zugeschlagen - und sitzen seitdem sehr zufrieden.


(Das traurige treue 50er Jahre Schätzchen das dort vorher stand ist jetzt in unser Büro umgezogen und wird noch gute Dienste als Gästebett tun...)

Und! Wir waren - zum ersten Mal in diesem Jahr, aber sicher nicht zum letzten - auf der Insel der Jugend. Einer meiner absoluten Lieblingsorte in Berlin.




Last but not least: Meine erste Zugfahrt zur neuen, alten Arbeitsstätte - ich freu mich immer noch!


Und noch eines - zum ersten Mal seit Langem hab ich mir wieder die Haare kürzer schneiden lassen - Grüße, Lotti! - wie man hier sehr schön sieht:



Samstag, 2. April 2016

Monatsrückblick März 2016

"Der März war ein richtig schöner Monat!"
Auf diesen Satz reagierte mein Mann neulich ziemlich irritiert. "Ist das Dein Ernst?! Würdest Du Dir das bitte aufschreiben, damit Du's nicht vergisst?" Offfenbar hatten wir da recht unterschiedliche Wahrnehmungen und offenbar habe ich mich ein paar Mal über dies und das beschwert und gejammert. Aber in den anderen Zeiten habe ich viele schöne Sachen gemacht - und die Zeit weitgehend genossen.

Was waren die Highlights?

Als erstes, ganz wichtig: Mein Projekt ist nun wirklich und wahrhaftig durch: bewilligt und in trockenen Tüchern. Reichlich anderthalb Jahre habe ich mich mit der Idee und dem Antrag beschäftigt und schon ungezählte Stunden reingesteckt. Ich bin, sehr unglücklich mit meiner bisherigen Arbeitssituation, bewusst in die Arbeitslosigkeit gegangen - in der Hoffnung, dass es dann auch wirklich weiter geht. Es gab keinen konkreten Plan B. Die ganze Zeit sah es gut aus und ich war sehr zuversichtlich - aber ganz sicher ist es jetzt seit 2 Wochen.

Es handelt sich um ein klassisches drittmittelfinanziertes praxisnahes Forschungsprojekt für das Agrarministerium, im Rahmen des Bundesprogramms ökologischer Landbau. Wir wollen uns - so viel verrate ich jetzt mal - das relativ neue Phänomen des unverpackten Einkaufens angucken, im Rahmen einer qualitativen Systemanalyse und dabei gucken, was für Herausforderungen, Probleme und Lösungen es gibt für die Erzeuger, Verarbeiter, Händler und Kunden. Mittlerweile gibt es über 30 Läden in ganz Deutschland und etliche in anderen Ländern - und die gucken wir uns jetzt mal gut an.

Glücklicherweise ist das Projekt gut ausgestattet. Zu den bescheidenen Bedinungen in der Forschung gehört oftmals, dass Projekte gnadenlos unterfinanziert sind - darauf hatte ich keine Lust mehr. Und war erfolgreich: Neben meiner 70%-Stelle habe ich eine weitere halbe Kraft, die wir hoffentlich nächste Woche finden - bei den Bewerbungsgesprächen. Auf die Ausschreibung haben sich unglaubliche 100 Personen gemeldet - entsprechend gut beschäftigt war ich die letzten Tage. Guter Nebeneffekt: Ich hab einiges über gute und schlechte Bewerbungen gelernt...

Nachdem das jetzt mal durch ist, kann ich nun also die freie Zeit wirklich genießen.

Und es waren Ferien!

In der ersten Woche habe ich mit meinen Töchtern etliche Ausflüge gemacht - ich bin immer wieder begeistert über die Angebote, die es in Berlin für Kinder und Familien gibt. Ich glaube, das sind wir hier echt verwöhnt.

Wir waren im FEZ - wie schon in den vergangenen Ferien auch -, ein wirklich toller Ort für Kinder, mit einem riesengroßen Aussengelände, einem Schwimmbad, Theater und umfangreichen Ferienprogrammen. Ich mache hier jetzt einfach mal Werbung, da ich denke, dass das Besucher nicht unbedingt auf dem Schirm haben: Wer mal mit Familie in Berlin zu Besuch ist - fahrt ruhig mal ins FEZ.

Oder auf Karl's Erdbeerhof - da waren wir nämlich auch noch, ganz sicher nicht zum letzten Mal.

Dann haben wir Filme geguckt - die Minions bei A*azon Prime und Zoomania im Kino - der Film hat mir wahnsinnig gut gefallen, auf gleicher Stufe wie "Alles steht Kopf"!

Und dann waren wir noch im MachMitMuseum in Prenzlauer Berg - dort konnte man Küken beim Schlüpfen zugucken - voll süüüüß :)



Und es gab noch andere Filme, die mich völlig begeistert haben, beides Oscargewinner: Spotlight und Raum, absolut sehenswert.

Und dann haben wir viel Musik gehört, auf der Oster-Autofahrt nach Westfalen und als Privatkonzert, im Kinderzimmer:







Und Dota wird hier auch grad mit großer Begeisterung mitgesungen:



Super, oder?

So, und gestern - also schon im April - dann das ganz große Highlight: Unser 11. Hochzeitstag! Wir waren im Nansen - sehr, sehr lecker!

Ich finde, das reicht für einen Monat...

und wünsche allen ein supersonnigschönes Wochenende!

Donnerstag, 3. März 2016

Monatsrückblick: Februar

[heute auf dem Kitaweg gesehen, hier gibt's mehr first world Geständisse]

So, der zweite (erwerbstätigkeits-) freie Monat ist rum. Der Februar war alles in allem recht unspektakulär. Und ging so weiter wie der Januar endete: Irgendwie noch immer - oder wieder - viel zu tun und zu wenig Zeit für Nähen, Schwimmen, Entspannen. Aber ich will nicht meckern. Ich hab ja noch 2 Monate für all die schönen Dinge...

In den letzten Jahren hab ich mir immer vorgenommen: Im nächsten Jahr faste ich auch... Und diesen Vorsatz dann immer wieder, äh... vergessen. Dieses Jahr mache ich ernst: Ich faste Süßigkeiten. Als wahrer Zuckerjunkie war ich gespannt, wie ich die Hungerattacken am Nachmittag überstehen würde. Nach der Hälfte der Zeit kann ich sagen: unspektakulär gut.

Dies und die Lektüre des Buches Fettlogik - hier von Catherine besprochen - haben mich motiviert, die Abnahme meiner überflüssigen Kilos ernsthaft anzugehen. Bisher bin ich sehr zufrieden: 2,5 Kilo sind weg.

Ein Highlight war ein verhindertes Nähwochenende in Schwerin mit meinen Freundinnen A. und B., das sie mir zum Geburtstag geschenkt haben. Beide haben vor Kurzem mit dem Nähen angefangen, B. hat es sich mit Pattydoo-Videos selbst beigebracht (hier berichtet). Die ganze Woche davor hab ich auf dem Sofa verbracht: Meine linke Schulter war völlig verspannt, ohne Wärmflasche und Ibu ging nichts (mit aber auch nicht). Ich war untröstlich: Das Wochenende war seit einem halben Jahr geplant! Die Physiotherapie brachte nach zwei Terminen echte Linderung, so dass ich schließlich doch fahren konnte. Wir haben dann auf das Nähen verzichtet und es uns mit Pasta und Wein gemütlich gemacht.

Und jetzt freue ich mich hierauf - morgen geht's ins Kino (Wunsch von L1 zum 9. (!) Geburtstag):

Dienstag, 3. März 2015

Monatsrückblick Februar

Ein wirklich anstrengender Monat ist zu Ende, sehr gut. Der Frühling macht sich auch schon startklar, es geht bergauf. Neu genäht hab ich praktisch nix, aber ein sehr altes, sehr großes Ufo erledigt und Retro-Schnitte in Amiland gekauft. Ich gebe den Tip ab: Der März wird gut!

Geschmunzelt:
Wer ein bisschen einsam ist und den Wunsch hat, mal richtig viel Post zu bekommen, dem empfehle ich folgendes: Gebe unter WG-gesucht.de eine Anzeige auf, in der Du ein Zimmer oder eine Wohnung in Berlin anbietet - in netter Lage, nah an Kreuzkölln, ruhig und grün, moderate Miete. Und dann: abwarten. Keine 5 Minuten später trudeln die ersten Antworten ein, stündlich werden es mehr und mehr.

Und die Leute sind wirklich klasse: "ehrlich, offen und spontan", machen "jeden Blödsinn mit" und wollen sich sehr gerne ins WG-Leben einbringen - aber natürlich respektieren sie auch, wenn Leute "sich mal zurückziehen". Sie sind "weltoffen, humorvoll, kreativ, sportlich interessiert", übernehmen natürlich ihren "Anteil an den alltäglichen Aufgaben und Pflichten" und sind "unkompliziert und umgänglich". Die "Partyzeiten" sind vorbei, das "Kochen mit Freunden" ist heute wichtiger. Sie sind "stubenrein, WG-erfahren und Fan gemeinsamer Aktivitäten" aber auch "viel unterwegs" - also praktisch nicht zu Hause? - und "lesen mal in Ruhe ein gutes Buch". Und last but not least: sind sie "Nichtraucher - aber auch kein Antiraucher" und natürlich: mögen sie Sauberkeit - ohne jedoch pedantisch zu sein.

Aus diesem bunten "Wünsch Dir was" müssen wir jetzt nur noch die zwei ALLERIDEALEN Leute rausfischen für unsere WG (die sich unter unserer Wohnung befindet und in der wir ein Büro nutzen).

Die Wohnungssituation in Berlin treibt echt irre Blüten...


Gekauft:
Nach Frau Kirsches Inspiration habe ich drei Original-Schnitte auf etsy erstanden. Das werden die ersten Übergangs-/ Frühlingskleider des Jahres!



Genäht:
Am Karnevalssamstag beim Frühstück kam es auf den Tisch: Die Kinder haben keine vernünftigen Kostüme, so können sie unmöglich zum Faschingsfest am Montag in Hort und Kita. Ich reagierte erstmal etwas verhalten, schließlich ist die Kostümierungsschublade recht voll und mir schwante, dass der dringende Wunsch nach neuen Kostümen nur einem Besuch der Karnevalsabteilung beim Quarkstadt mit einer Freundin und deren Mutter geschuldet war. Doch irgendwann sah ich ein: neue Kostüme müssen her. Nur: welche?
Für L1 war schnell ein Impro-Kostüm gefunden: Cowgirl. Für L2 ließen wir es noch offen.

Gefühlte 4 Stunden verbrachten wir in ebenjener Karnevalsabteilung. Ich konnte mich partout nicht entscheiden, eines der völlig überteuerten aber dafür billig gemachten (und noch dazu hässlichen) Kostüme zu kaufen. Also: In die Stoffabteilung! Nach diversen Überlegungen und Ideen stand schließlich fest: L2 wird Eisprinzessin. Super Idee, zumal die beste Freundin Eiskönigin wurde.

Der eisblaue Pannesamt war schnell zu einem brauchbaren Kleid vernäht. Eine Krone fand sich auch noch. Kind und Mutter: glücklich.

Das Ergebnis überzeugte alle Beteiligten auf ganzer Linie:




 
Geguckt 1: Den Oskar-Abräumer Birdmann. Schräg und sehr sehenswert!

Geguckt 2: Schulz in the Box - die letzten zwei Folgen fand ich gelungen und sehenswert. Die Radio-Sendung von Herrn Schulz wird hier gerne gehört und außerdem wird Herr Schulz regelmäßig hier im Kiez gesehen, das verbindet :)


Gelesen:

Sehr spannend: die Genderarchäologie dekonstruiert übliche Annahmen zur Vor- und Frühgeschichte des Menschen: spannend! Mit Weiterentwicklung der Methoden stellt sich plötzlich raus, dass in dem Grab gar kein Mann mit seinem Sohn lag - was wegen der Grabbeilagen Waffen "natürlich" angenommen wurde - sondern eine Frau mit ihrem Kind.

Zwangsverheiratung betrifft nicht nur Frauen und Mädchen, sondern auch - wenn auch weitaus geringer - Männer, die sich dem Moral- und Verhaltensdiktat der Eltern und Familie entziehen.


Wenn Bulimie zur besten Freundin wird.

Der doppelte Missbrauch durch Familie und Staat.

In der Berliner gab es anlässlich des Tags der Überlebenden gerade einen großen Artikel im Wissenschaftsteil, den ich Euch unbedingt ans Herz legen möchte, ebenso die Kampagne du bist kostbar der Deutschen Krebsstiftung.

Mittlerweile überleben viele Menschen eine Krebserkrankung oder leben mit der (chronischen) Krankheit etliche Jahre. Über die gesundheitlichen und psychischen Folgen, die eine Krebserkrankung für die Menschen auf Dauer hat, weiß man noch nicht so viel.
Die Kampagne rückt ins Bewusstsein, dass man Krebs heilen kann und dass es zunehmend ein Leben nach der Krankheit gibt. Und auch während einer Krebsbehandlung geht das Leben weiter.

So alptraumhaft die Diagnose Krebs nach wie vor ist: Sie rückt eines ins Bewusstsein: Leben ist kostbar - Du bist kostbar!
 
 


 
 
 

Montag, 2. Februar 2015

Monatsrückblick: Das war der Januar

Zu Beginn dieses Blogs habe ich sehr regelmäßig Wochenrückblicke geschrieben. Vor gut anderthalb Jahren habe ich das aufgegeben, es war zeitlich einfach nicht zu schaffen. Da mir diese Tagebuchfunktion fehlt habe ich mir vorgenommen, zumindest wieder Monatsrückblicke zu schreiben. Ab heute gibt es hier also die monatlichen Highlights.

Genossen:
Ein Allein-ohne-Kinder-Paar-Wochenende-Vier-Sterne-Superior in Bad Saarow. Mit allem Drum und Dran. Perfekt. Nur zu kurz.

Gelacht:
Über "Frau Müller muss weg" - großartig!

Geklickt:

Noch für knapp 40 Tage kann jeder die Petition der Albert-Schweizer-Stiftung für die Abschaffung von Qualschlachtung unterstützen, die sich an Agrarminister Schmidt wendet. Auf der Website sind die Hintergründe kurz und knapp, aber in aller Klarheit dargestellt. Erst vor Kurzem habe ich zum ersten Mal von dem Schlachten hochträchtiger Rinder gehört. Dabei ersticken die lebensfähigen Kälber im Mutterleib. Die unvorstellbaren Arbeits- und Lebensbedingungen der in diesem System ausgebeuteten Menschen - die meisten aus Osteuropa - werden von der ZEIT in einem sehr lesenswerten Artikel dargestellt: Die Schlachtordnung.

Gelesen:

Anlässlich der Fashion Week gab die Berliner Einblick in die Produktion der Musterkollektionen.

Der Januar war berlintypisch trist und grau, noch nicht mal einen ordentlichen Winter hat er zustande gebracht. Lachen hilft ja bekanntlich und so schließe ich mich Jochen-Martin Gutschs Forderung an: Schiebt den Januar ab!

Ein Blick in die Familienhölle findet sich hier.

Bereits zum zweiten Mal lesen wir Emma im Knopfland - die wunderschön und phantasievoll illustrierte Geschichte über Emma, die im Haus ihrer doofen Tante unversehens auf Knopfgröße schrumpft und sich in Gesellschaft einer bunten Schar Knöpfe wiederfindet. Auf dem Weg zurück ins richtige Leben muss sie einige Abenteuer bestehen, nicht jeder Knopf ist ihr wohlgesonnen, aber mit der Hilfe ihrer neuen Freunde schafft sie es schließlich. Große Empfehlung für Nähnerd-Eltern!


Gekauft und gefreut:

Zu Weihnachten habe ich mir eine neue Overlock gewünscht. Gekauft habe ich sie mir kürzlich: eine JUKI MO-654 und zwar hier. Im Vergleich zu meiner alten Diskounter-Rüttelplatte schnurrt sie wie ein Kätzchen. Bin begeistert!


 
Gestaunt:
Dit is Motivation, wa!? Die Idee zum Iglu war mittags gefasst, das Eishaus stand am frühen Nachmittag. Alle haben angepackt, jetzt hat der Schlitten, der gerade oft zum Einsatz kommt eine neue Garage.
Man sieht es: In Ostwestfalen schneit's!