Frau „glücklichscheitern“ bittet zum Interview und ich nutze gerne die Gelegenheit, heute ihre
Fragen zu Feminismus und Mutterschaft zu beantworten. Ich bin
mal gespannt, was mir so einfällt :)
Here we are:
Hast Du (eigene, adoptierte, zu pflegende…) Kind(er), möchtest Du
welche, hast Du Dich bewusst dafür/dagegen entschieden, welche Voraussetzungen
bräuchtest Du um Kinder bekommen zu können/wollen?
Ich habe 2
Töchter, L1 ist 2007 geboren und also 7 Jahre alt, L2 wird demnächst 4. Beide
Kinder sind Wunschkinder. Die erste Zeit meines Erwachsenenlebens war für mich nicht
ausgemacht, ob ich mal Kinder haben möchte. Ich hätte mir grundsätzlich auch
ein kinderloses Leben vorstellen können. Ich hatte nie einen theoretischen
Kinderwunsch, erst mit meinem Mann – wir haben uns 1999 zusammengetan – entstand
irgendwann die Idee zum „Projekt Kind“.
In meinem
Fall war also die Grundvoraussetzung: ein Mann, mit dem ich mir ein Kind
vorstellen konnte.
Spielt der leibliche Vater eine Rolle? Oder anders: welche Rolle spielt
er (für Dich/für die Kinder)? Teilst Du Dir die Sorgearbeit fürs Kind mit
jemandem? Wie? Und wie wäre es Dir am Liebsten?
Mein Mann ist
der Vater unserer gemeinsamen Kinder, wir leben zusammen in Berlin. Seit Beginn
unseres Familie-Seins teilen wir uns die Sorgearbeit praktisch Fifty-Fifty. Ich
bin sehr zufrieden und glücklich mit dieser Aufteilung und kann mir kein grundsätzlich
anders Modell für mich vorstellen.
Wenn Du in einer Partnerschaft lebst: Wie teilst Du Dir Lohn- und
Sorgearbeit? Gab es dazu “Verhandlungen”? Was waren die Gründe für Eure
Arbeitsteilung?
Mein Ideal ist: 60 Stunden Lohnarbeit, aufgeteilt auf 2 Nasen. Im Idealfall
also: 30 Stunden jede/r. Seitdem wir Kinder haben, hat sich der Umfang an
Lohnarbeit bei uns beiden immer wieder verändern: Ich arbeite schon immer
projektbezogen sprich: befristet und oftmals vollzeitnahe Teilzeit, phasenweise
20 Stunden, oft 28, 30 Stunden. Zur Zeit habe ich 2 halbe Stellen an zwei Unis,
was schon ziemlich knackig ist. Mein Mann hat in den letzten Jahren ein Studium
absolviert und arbeitet gerade lediglich 15 Stunden/Woche. Anstrengend war die
Phase in der er 30 Stunden plus X gearbeitet hat. Das ist definitiv nicht unser
Modell. Ich freue mich auf die Zeit, wenn ich wieder etwas weniger arbeite.
Vom Selbstverständnis her gehen wir beide davon aus, dass wir grundsätzlich
beide die Familie durchbringen können, keiner ist auf Familienernäher/in oder
Zuverdiener/in festgelegt oder versteht sich so.
Als unsere große Tochter zur Welt kam, wurde gerade das Elterngeld
eingeführt. Wir haben die Elternzeit in etwa geteilt: die ersten 5, 6 Monate
war ich zu Hause, mein Mann hat reduziert gearbeitet, 30 Stunden oder so. Dann
bin ich mit 20 Stunden wieder eingestiegen und mein Mann hat für 6 Monate 20
Stunden gearbeitet (oder so, ganz genau weiß ich das nicht mehr). Ich war dann
morgens früh im Büro, er hat mir dann oft die Kleine vorbeigebracht und da sie
ein sehr entspanntes Kind war konnte ich sogar noch ein bisschen arbeiten,
bevor dann Babyzeit angesagt war. Ich hab das als sehr entspannte und harmonische
Zeit in Erinnerung, da es ein Modell war, das wir Drei gut fanden.
Da ich nicht stillte, konnten wir uns von Anfang an die Pflege des Babys teilen, tags wie nachts - ein großer Vorteil, wie ich fand, da so regelmäßig gute Nächte anstanden und keine Fixierung auf eine Person entstand.
L1 sollte eigentlich mit 1 Jahr in die Kita gehen. Da unsere Wunsch-Kita
erst ein halbes Jahr später einen Platz für sie hatte, haben wir diese Zeit mit
einem Babysitter improvisiert. Bei L2 haben wir alles recht ähnlich gemacht,
allerdings ist sie bereits mit 1 Jahr für 5, 6 Stunden in die Kita gegangen.
Über das grundsätzliche Modell haben wir nicht verhandelt, es war klar, auch
wenn mein Mann durchaus mehr verdiente als ich und hat sich mehr oder weniger
automatisch ergeben. Wir haben lange an der konkreten Umsetzung rumgebastelt,
ich erinnere mich an Excel-Tabellen mit diversen Wochenplänen :).
Das Elterngeld hat das ganze natürlich sehr erleichtert. Ich bin mir aber
sicher, dass wir es ähnlich gehandhabt hätten ohne Elterngeld. Da ich in
Drittmittelprojekten beschäftigt bin, wäre ein längerer Ausstieg jeweils äußerst
ungünstig gewesen. Umgekehrt war mein Mann in einem großen Konzern beschäftigt
und das Thema Elternzeit wurde da sehr professionell gehandhabt (auch wenn er
einer der wenigen Väter in Elternzeit war…).
Was bedeutet für Dich
Mutterschaft? Steht diese Bedeutung für Dich in einem Konflikt zu Deinem
Feminismus-Verständnis?
Ich bin sehr
gerne Mutter. Ich habe das Gefühl, angekommen zu sein und das Leben zu leben,
das zu mir passt und mich zufrieden macht. Meine Kinder sind für mich – neben all
der Arbeit und dem Stress, die Kinder mit sich bringen – großes Glück, ganz
viel Spaß, Liebe und Leben.
Meinem Verständnis
nach geht das Muttersein nicht automatisch mit bestimmten Rollen, Aufgaben und
Kompetenzen einher. Ich halte das Muttergen für einen Mythos und bin überzeugt
davon, dass Mütter wie Väter grundsätzlich alles rund um Hege und Pflege lernen
können (und müssen!) und auch erfüllen können.
Mein
Verständnis von Mutterschaft impliziert keinen Sonderstatus der Mutter qua
Schwangerschaft und Geburt. Ich bin überzeugt davon, dass der Vorsprung von
Müttern, die sie durch die Schwangerschaft erworben haben, hauchdünn ist und
von den Vätern recht schnell wieder eingeholt werden kann – wenn frau sie denn
lässt und man da überhaupt Bock drauf hat. Ich glaube nicht an eine genetisch
bedingte höhere Kompetenz von Müttern, das ist meiner Meinung nach Quatsch. Jeder
hat unterschiedliche Kompetenzen, Vorlieben und Abneigungen. Dies impliziert
natürlich eine Gleich-Stellung von Mutter und Vater – sprich: deren
Gleichrangigkeit. Ich als Mutter genieße keine Exklusivität.
Ich habe keinen
durchbuchstabierten Feminismus-Ansatz und mich nie systematisch mit feministischen
Theorien und Ansätzen beschäftigt. Ich würde sagen, dass ich erst mit den Kindern
verstärkt angefangen habe, mich mit Feminismus im weitesten Sinne zu befassen,
aber eher praktisch-lebensnah und auf Feuilleton-Niveau, denn akademisch. Lediglich
mit dem Thema Stillen habe ich mich wissenschaftlich beschäftigt und auch im blog dazu geschrieben.
Ein gewisses Unbehagen
gegenüber biologistisch begründeten Rollenzuschreibungen habe ich sicherlich
schon früher verspürt. Aber mit der Geburt meiner ersten Tochter reflektierte
ich diese zunehmend. Das ist meiner Meinung nach auch nicht wirklich verwunderlich,
manifestieren sich doch im Moment der Elternschaft auch in unserer vermeintlich
gleichberechtigten Gesellschaft nach wie vor Rollenzuschreibungen und -erwartungen.
Ich erinnere
mich an den Krankenhausaufenthalt fünf Tage nach der (ambulanten) Geburt unserer
Tochter. Sie sollte wegen Gelbsucht behandelt werden, wir mussten also in
dieser heiklen Phase ins Krankenhaus. Yeah! Das war super. Wegen massiver Stillschwierigkeiten
hatte ich das Kind bis dahin noch keinmal gewickelt und ich wäre, glaube ich,
nicht alleine da geblieben, wenn sie meinen Mann wieder weggeschickt hätten. Er
konnte bleiben – und wurde mehrfach höchst merk-würdig angesprochen. Bei der
Aufnahme: Das sei aber ungewöhnlich, dass ein Vater sein Neugeborenes trägt und
nicht die Mutter. Von der Stations-Schwester: Ach, da sei ja der Vater, der
sein Kind wickelt. Von der Ärztin bei der Visite: Er solle aufpassen, dass das
Kind nicht vom Wickeltisch fällt – ein fünf Tage alter Säugling KANN praktisch
nicht vom Wickeltisch fallen, es sei denn es gibt ein Erdbeben. Ich bin mir
sicher: Einer Mutter hätte sie das nie und nimmer gesagt, sie hätte ihr ganz
einfach die natürlich Kompetenz zugeschrieben, sich richtig um ihr Kind zu
kümmern. Männer müssen das ja erst lernen.
In der ersten
Schwangerschaft las ich einen Satz, dem ich schon damals, ohne praktische
Erfahrungen, voll und ganz zustimmen konnte: Ein Vater ist ein Vater und kein
Mutterassistent. Damit ist aus meiner Sicht eigentlich alles gesagt.
Was braucht es Deiner Meinung nach, um feministische Mutterschaft zu
leben? Welche Rahmenbedingungen bräuchtest Du, politisch, wirtschaftlich,
gesellschaftlich, um Deine Vision vom “guten Mutter- und Feministin-Sein” leben
zu können?
Zeit, gute Löhne und Arbeitsbedingungen, engagierte
Väter, progressive Arbeitgeber, eine zeitgemäße Familienpolitik, Rollenvorbilder…
Den Ansatz des Projektes „Zukunft mit Kindern?“ fand ich innovativ und total überzeugend: Im Mittelpunkt und als Ziel der Familienpolitik
sollte das Wohlbefinden (potentieller) Eltern und ihrer Kinder stehen. Ich
halte den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur für einen großen Fortschritt –
aber er ist nicht das Ende der Fahnenstange. Kinder sind keine reine Privatsache.
Und Menschen, die sich Kinder wünschen, sollten in ihrem Wunsch gestärkt und
unterstützt werden, und zwar nicht nur monetär. Wir leben definitiv nicht in
einem kinderfreundlichen Land. Ich glaube zwar nicht, dass die Politik jedes
Problem, das sich mit Kindern auftut, lösen kann. Aber jetzt, da die Infrastruktur
zur Kinderbetreuung ausgebaut wird und wohl auch die ideologischen Grabenkämpfe
langsam abebben, muss die Frage nach einer neuen Zeitpolitik gestellt werden. Durchaus sehenswert hierzu: Beckmann vom 24.04. .
Was man so hört und liest, ist da wieder einmal Schweden Vorbild, wo
angeblich diejenigen Leute, die länger als bis 16 Uhr arbeiten allen anderen suspekt
sind und als Karrierist angesehen werden. 32 Stunden sind die neue Vollzeit – wenn
Ihr mich fragt: nicht nur für Eltern :)
Für meine persönliche Situation würde ich noch hinzufügen: Bessere
Arbeitsbedingungen im Mittelbau in der Wissenschaft – insbesondere langfristige(re)
Perspektiven.
Was bedeutet Dein Feministin-Sein für die Erziehung Deines_r Kind_er?
(z.B. Vorbilder suchen, was für Stereotype ans Kind herangetragen werden,
Kleider-/Spielzeugwahl)
Für die
Erziehung meiner Töchter ist mir u.a. wichtig: Möglichst wenig Geschlechterstereotype
reproduzieren und meinen Töchtern ein positives weibliches Selbstbild mitgeben.
Dazu gehört für mich unter anderem, dass ich mich im Beisein meiner Töchter nie
über meine Figur beschwere oder auch nur mein Gewicht/Figur thematisiere. Sie
sollen nicht mit einer nörgelnden, unzufriedenen, dauerdiätenden Mutter
aufwachsen, die sich nicht leiden kann.
Ich vermeide Stereotype a la „das macht ein Mädchen aber nicht“ oder „Jungs
sind halt so“. Die Kinder sollen sich möglichst frei und nach ihren Talenten
entfalten, ich traue ihnen erstmal „alles“ zu. Meine große Tochter z.B. konnte
von Klein an sehr gut klettern und balancieren. Ich wusste, dass sie nur Sachen
macht die sie auch wirklich kann und hab sie da nicht eingeschränkt („Vorsicht,
gleich fällst Du da runter!“). Heute steigt sie auf die höchsten Bäume und ist
mutig und sicher in dem was sie tut.
Bei Kleidung und Spielzeug waren wir eigentlich undogmatisch: Alles kann,
nichts muss. Ich verteufele rosa und pink nicht, hab aber die intensive „Gelb
ist meine Lieblingsfarbe“-Phase, die meine Tochter mit 2 hatte, mit großer Freude
unterstützt. Ich mag selbst schöne Kleidung und hab keine Berührungsängste mit „Mädchenkleidung“.
Meine große Tochter trägt ausschließlich Röcke und Kleider, am liebsten solche zum
Drehen.
An Spielzeug haben wir die ganze Bandbreite: Kaufmannsladen, Lego, Holzeisenbahn,
jede Menge heiß geliebte Kuscheltiere, Puppen (die nie so ganz intensiv
bespielt wurden), Barbie, Parkhaus, Matchboxautos, Topmodell-Heft (gekauft von
meinem Mann…), Carrera-Bahn (auch von meinem Mann…) und Bücher, Bücher, Bücher.
Banale Klischee-Geschichten finde ich doof, aber es gibt bei uns eine große Bandbreite
und nicht nur politisch korrekte und pädagogisch wertvolle Gender-Literatur.
Meine Große findet klassischen „Mädchen-Kram“ toll – Pferde! Kätzchen!
Babys! Prinzessinnen! -, liest mit großen Spaß Donald Duck und Co., findet
Fußball super und hat sowohl enge Jungs- als auch Mädchen-Freunde.
Ich finde wichtig, dass die Kinder, sich möglichst „frei“ entfalten können,
soweit das eben geht. Dass man sich sein Kind anguckt und es in dem was es kann
und gerne macht, unterstützt und auch möglichst breite Interessen weckt, möglichst
unabhängig vom Geschlecht.
Das ist aber nicht das gleiche wie eine geschlechtsneutrale Erziehung. Diese
sehr konsequenten krassen Ansätze Experimente, seinem Kind einen
geschlechtsneutralen Namen zu geben und der Umwelt - inklusive Oma und Opa - nicht zu sagen, welches
Geschlecht das Kind hat, sind mir hochgradig suspekt. Fast so wie die La Leche
League :)
Welche Bedeutung hat Erwerbsarbeit für Dich?
Ich arbeite
gerne und habe ein recht ausgeprägtes Unabhängigkeitsbedürfnis, was Finanzen
angeht. Ich wollte immer meiner Ausbildung entsprechend tätig sein und hätte
mir einen längeren Ausstieg nicht vorstellen können. Ich arbeite um zu leben,
das heißt, dass ich natürlich Zeit mit meinen Kindern verbringen und mit ihnen
leben möchte. Das ist mit Vollzeit nur sehr, sehr eingeschränkt machbar.
Ich bin erwerbsorientiert
– aber nur bedingt karriereorientiert. Die ganzen Vereinbarkeits-Diskussionen gehen
ja immer von der gut ausgebildeten Akademikerin mit ausgeprägter Karriereambition
aus, die kurz vor der Berufung auf den Vorstandsposten oder die Professur noch
schnell ein Kind kriegt. Tja, obwohl sehr gut ausgebildet war das nie mein
Lebensmodell. Mir fehlt da vermutlich der Ehrgeiz. Ich würde nicht Professorin
werden wollen, egal ob mit oder ohne Kinder.
Ich mache
meinen Job, ich bin auch bereit, flexibel zu arbeiten aber ich nehme mir raus,
keine klassische Karriere anzustreben und meine Ideale von Leben und Arbeit
nicht über den Haufen zu werfen sondern regelmäßig zu reflektieren ob das noch
halbwegs im Lot ist. Die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft sind in mancher
Hinsicht sehr gut – ich arbeite regelmäßig von zu Hause und insgesamt sehr
selbständig – aber alles andere als familienfreundlich.
Welche Konflikte/Spannungen spürst Du zwischen gesellschaftlichen
Erwartungen und Deinem Verständnis von Feminismus und Mutterschaft?
Ich habe das
Gefühl, dass sich in den letzten Jahren doch einiges getan hat und heute in
Westdeutschland nicht mehr die gleichen ideologischen Kämpfe ausgefochten
werden, wie noch Mitte der Nullerjahre. Vielleicht bin ich da auch einfach
ignorant in meiner schönen Berliner Bubble, aber diese unproduktive „Rabenmutter
vs. Heimchen am Herd-Diskussion“ scheint mir doch sehr 2000er zu sein.
Ich
persönlich spüre keine allzu großen Spannungen zwischen externen Erwartungen
und meinem Verständnis. Das heißt nicht, dass alles ausgehandelt und das Thema
vom Tisch ist.
Ich musste mich kaum für mein Lebensmodell rechtfertigen. Das ist
mir neulich erst wieder aufgefallen, als mich ein etwa 60ig jähriger Mann
erstaunt fragte, ob ich denn mit Kindern und Haushalt nicht ausgelastet sei,
dass ich auch noch arbeiten ginge. Ich war ein wenig perplex, da ich mich nicht
erinnern konnte, so etwas in letzter Zeit gefragt worden zu sein. Witzigerweise
war er allein erziehender Vater einer jetzt 20jährigen Tochter, der –
selbstverständlich – immer erwerbstätig war und somit ein Modell lebte, das
noch heute ungewöhnlich ist.
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Es ist jetzt 03:03, das Interview hat mir Spaß gemacht. Jetzt bin ich müde und gehe mal schlafen.
Morgen darf ich ausschlafen – meine Tochter meinte, das gehöre zum Muttertag dazu :) Für den Nachmittag
habe ich für sie und mich Karten für den Cirque du Soleil besorgt, da freue ich
mich total drauf!
Einen schönen Muttertag wünsche ich Euch!